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Schule live 2019

Schule live in der St. Marien-Schule

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Wer ist Lola und was hat eine Murmelbahn mit einem 4. Schuljahr zu tun?€“ Fragen und Antworten gab es zum 8. Mal wieder bei Schule live an der St. Marien-Schule. Die Tueren der Schule oeffneten sich puenktlich von 14.00-16.00 Uhr, und unzaehlige Besucher*innen, die sich an diesem Nachmittag durch den kuehlen Regen aufmachten, stroemten in das Gebaeude, um einen Blick in den facettenreichen Schulalltag der Schule zu werfen.

GrossŸe und kleine, interessierte und inspirierende Besucher*innen liessŸen sich von dem breiten Spektrum aus dem Schulalltag ueberzeugen. Hoch motiviert und voller Stolz tauchten die Schueler*innen der ersten Klassen gemeinsam mit den Gaesten in die Magie des Schulalltages ein. Dabei durften das Wort des Tages und der Buchstabenlernweg mit Lola, Rechnen mit dem Mathepfad und die Leseschatzkiste natuerlich nicht fehlen. Jede Klasse hatte sich auf einen alltaeglichen Schwerpunkt konzentriert. Ein Murmeln, ein Nachfragen, ein Staunen - Die Gaeste waren sehr ueberrascht, wie viel die Kinder seit Schulbeginn schon gelernt haben. Damit habe ich nicht gerechnet, dass einige Kinder inzwischen schon Lesen koennen!, wunderte sich eine Mutter. ...und das macht den Kindern auch noch SpassŸ! Schule hat sich einfach veraendert!€“ Nebenan in der Lerninsel wartete schon die Bewegungsbaustelle auf die Besucher*innen. Mit Entdeckerlust und Power begleitete die Heilpaedagogin der St. Marien-Schule ganzheitliche Bewegungsangebote wie in der Haengematte schaukeln, huepfen, rollen, klettern, etc. es war fuer jeden etwas dabei. Wo finde ich denn die Roboter zum Programmieren?, fragte eine Mutter. - Die Kinder der Robotik-AG liessŸen nicht lange auf sich warten und zeigten freudig, wie sie ihre Roboter programmieren und anschliessend vorfuehren konnten. Ebenso spannend war es, den Computerraum mit Lernprogrammen und Apps auszuprobieren. In dem MINT-Programm ging es dann weiter mit dem Konstruieren und Bauen. Vorbei an dem EU-Schulobst, vorbei an dem Waffelduft und dem Duft von fair gehandeltem Kaffee, ging es nun zielfuehrend in die oberen Stockwerke. Klar, der Schulstart ist ja immer spannend, aber wie geht es in den aelteren Jahrgaengen weiter? Stimmen und Besucher durchstroemten die langen Flure und das grossŸe Treppenhaus. Die zweiten Jahrgaenge luden die Gaeste ein, sich handlungsorientiert und interaktiv mit einem spannenden Literurwerk, unterschiedlichen Rechtschreibstationen und dem Programmieren von Beebots im Mathematikunterricht auseinander zu setzen.

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Die dritten Jahrgaenge arbeiteten interessiert und mit grossŸer Konzentration an eigenen Elfchen, meterlangen Leserollen oder entdeckten die Symmetrie bei lustigen Figuren. Dabei durften das klassische Geobrett und die moderne Symmetrie-App natuerlich nicht fehlen. Nun waren die Schuelerinnen und Schueler der 4. Jahrgaenge an der Reihe. Die GrossŸen schluepften wieder in die Rolle der Expert*innen. Sie hatten den verantwortungsvollen Job, die Gaeste in ihrem vorbereiteten Mitmach-Unterricht zu begleiten.

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Die Klasse 4a hatte sich dabei auf das Werken konzentriert und liessŸ eigene Murmelbahnen bauen; die Klasse 4b komponierte Ka-Le-Ba-Schi-Musikstuecke und zeigte mit Schwung die Technik des Trommelns; die Klasse 4c bot eine Gedichtewerkstatt zum Gestalten an. Die grossŸe Aufgabe der Viertklaessler*innen war es nun, die Gaeste einzuladen mitzumachen und vor allem anzuleiten, den Auftrag ergebnisorientiert umzusetzen. - Viele waren schwer beeindruckt! Egal, was gefordert wurde, dabei waren die sprachliche Reflexion, die Handlungsplanung und fachliche Expertise der Schueler*innen des 4. Jahrgangs sehr gefragt. Die Kinder wuchsen ueber ihre Faehigkeiten hinaus und waren stolz, ihr Wissen zu nutzen und anzuwenden. - Ja vielleicht stimmt es ja: Entdecker*innen werden zu Forscher*innen, Traeumer*innen werden zu Philosoph*innen, Rechner*innen werden zu Knobelkoenig*innen, Baumkletter*innen werden zu Athlet*innen. Aber auch bei uns steht die Welt auch oft genug Kopf und Baumkletter*innen werden manchmal auch zu Saenger*innen, Rechner*innen zu Sprachwundern, Traeumer*innen zu Programmierer*innen und Entdecker*innen zu... Was ist denn mit den Entdecker*innen? --- Irgendwann werden wir die Antwort erfahren. “ Zumindest konnten die Besucher*innen an diesem Nachmittag Eindruecke von der Arbeit in der St. Marien-Schule gewinnen und sich live und vor Ort ueber die Arbeitsweisen und Aktivitaeten erkundigen. Viele Gaeste haben im Austausch mit den Paedagog*innen und im Dialog untereinander nicht nur Interessantes ueber den Alltag erfahren, sondern Schule als kreativen, herzlichen und begruessenden Ort der Begegnung wahrgenommen. Schule ist einfach mehr!

 

 

 

 

 
 

 

 

 

 

 

 

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