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Schule live

Schule live  in der Marienschule

 

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Schule live konnten am 5. Oktober wieder Eltern, Großeltern, kleine und große Geschwister der Schulkinder in der Marienschule erleben. Bei schönsten Sonnenschein nahmen viele Angehörige die Gelegenheit wahr, die Schulkinder eine Schulstunde lang in ihrem Schulalltag zu erleben. Auch angehende Grundschuleltern und Kinder ließen es sich nicht nehmen, ihre zukünftige Schule in Aktion zu erleben.

Besonders spannend war es sicher für die Eltern der ersten Jahrgänge. Sie konnten ihre Kinder, die ja erst seit ein paar Wochen Schulkinder sind, in ihrem Klassenraum im wahrsten Sinne des Wortes bei der Arbeit zu erleben. "Buchstaben und Co" war das Motto für die Jüngsten. Sie zeigten mit größter Konzentration wie sie die Buchstaben bereits auf verschiedene Weise entdecken und erkunden konnten.

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In der Lerninsel konnten die kleinen Gäste dann ihre motorische Geschicklichkeit erproben. Ähnlich arbeitsam und eifrig ging es in den zweiten Jahrgängen zu, die gerade dabei sind, sich im Zahlenraum bis Einhundert zu orientieren.

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Spielerisch zeigten sie mit Hilfe einer Lerntheke unter Anleitung der Lehrer und Lehrerinnen, was sie in den ersten Schulwochen gelernt hatten.  Auch in allen Fluren herrschte rege Betriebsamkeit. Da konnte man sich zwischendurch an mehreren Ständen mit Waffeln und Getränken oder auch gesundem Obst stärken, was besonders beim "Schichtwechsel" zwischen dem Unterricht der ersten und der zweiten Gruppe jeder Klasse ausgiebig genutzt wurde. Die Ecke vor dem Lehrerzimmer hielt die Robotergruppe besetzt. Sie zeigten beeindruckend, wie Kinder völlig unbefangen, ohne die Angst etwas falsch zu machen, zunächst im benachbarten Computerraum ihre Roboter programmierten, um dann das Ergebnis stolz vorzuführen. "Pass mal auf!", erklärte ein Schüler. "Gleich hebt er die Schranke hoch". Und genauso geschah es dann. Der Roboter setzte seinen Weg wie von Geisterhand angetrieben fort und öffnete eine kleine Bahnschranke.

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Im Raum der sogenannten Willkommensklasse erklärte die Lehrerin Edith Rotering wie sie Kindern spielerisch mit verschiedenen Hilfsmitteln wie Laptops, sprechenden Heften oder in einem praktischen Projekt zum Thema Schmetterlinge die deutsche Sprache vermittelt. Einige Besucherkinder hatten viel Spaß damit die Dinge selbst auszuprobieren.

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Viel Freude machte natürlich allen Kindern die Anwesenheit von "Filou", einem ausgebildeten Therapiehund, der mit Hilfe seiner Besitzerin Frau Nitsche und einiger Schulkinder zeigte, wie er einen Ball fangen oder wiederfinden kann. 

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Die 3. Jahrgänge waren mit einem ungewöhnlichen Reisetagebuch unterwegs, mit dem es galt besondere Sachaufgaben eigenständig zu lösen. Für eine herbstliche Fensterdekoration sorgten schließlich die Kinder der 4. Jahrgänge unter reger Mithilfe der anwesenden Gäste.

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In der OGS konnten kleine und große Gäste sich an einem Tanz beteiligen und schließlich gab es in dem neu eingerichteten Werkraum die Gelegenheit eine Nageltreppe selber mit Hammer und Nägeln zu erstellen.

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Auch nach dem Ende der zwei Unterrichtsstunden ebbte das Treiben auf den Fluren noch nicht ab. Viele Eltern verweilten weiterhin mit ihren Kindern in den Räumen, genossen noch eine leckere Waffel und nutzten die Zeit um mit Lehrern, Schulleiterin oder anderen Eltern ins Gespräch zu kommen. 

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