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Schulpflegschaft Sankt Marienschule Vreden 2017/18

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Ihre Ansprechpartner aus den Klassen auf einen Blick:

1a: Martina Nuenning, Hendrik Loesing

1b: Miriam Icking, Sandra Ahler

1c: Birgit Haltermann, Andrea Huning Assing

2a: Stefanie Wretsch, Tanja Scholte van Mast

2b: Christine Ameling, Nadine Terpelle

2c: Bettina Kleingries, Silvia Gehling

3a: Mareike Gebing, Veronika Tebruegge

3b: Stefanie Hilbing, Elisabeth Schwering

3c: Antje Voelkering, Julia Walfort

4a: Sandra Ritter, Mario Stark

4b: Karin Rolvering, Judith Nienhaus

4c: Diana van der Walle, Annegret Egging

4d: Silke Doennebrink, Christel Tschuschke

Informationen zur Elternmitwirkung

(Quelle Ministerium fuer Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen Infobroschuere€ž Das ABC der Elternmitwirkung€œ)

Eltern haben nicht nur das Recht, die Schule ihres Kindes mitzugestalten. Es kann auch SpassŸ machen, den Ort kennenzulernen, an dem ihr Kind lernt und viel Zeit mit anderen verbringt. Wer sich engagiert, bekommt wichtige Informationen, bringt eigene Ideen und wenn noetig auch Kritik ein.

Eltern haben verschiedene Moeglichkeiten, sich in der Schule ihres Kindes einzubringen. In Absprache mit den Lehrerinnen und Lehrern koennen sie an Unterrichtsstunden teilnehmen und in einzelnen Unterrichtsbereichen mitarbeiten, zum Beispiel in Projekten, Lesestunden, Foerderstunden und Arbeitsgemeinschaften. Wollen Eltern aktiv mitarbeiten, benoetigen sie die Zustimmung der Klassen­pflegschaft und der Schulleitung. Auch aussƒŸerhalb des Un­terrichts koennen sie die Schule unterstuetzen, zum Beispiel bei Schulveranstaltungen und Ganztagsangeboten.

Die Klassenpflegschaft

Mindestens einmal im Schuljahr werden die Eltern zur Klassenpflegschaftssitzung eingeladen. Hier bekommen sie wichtige Informationen ueber Unterrichtsinhalte und Lernmittel sowie ueber alles, was die Klasse ihres Kindes betrifft. Fuer Eltern ist die Klassenpflegschaftssitzung eine gute Moeglichkeit abzusprechen, in welchen Bereichen in der Schule sie sich engagieren koennen, zum Beispiel bei der Planung und Or­ganisation von Klassenfahrten oder bei Klassen- und Schulfesten.

Die Klassenlehrerin oder der Klassenlehrer nimmt an der Klassenpflegschaftssitzung teil. Alle anderen Lehrerinnen und Lehrer, die in der Klasse unterrichten, koennen ebenfalls zu der Sitzung eingeladen werden,€“ soweit es zur Beratung und Information der Eltern erforderlich ist. Ab Klasse 7 kann die Klassensprecherin oder der Klassensprecher hinzukommen.

Bei der ersten Sitzung der Klassenpflegschaft waehlen die Eltern eine Vorsitzende/einen Vorsitzenden und eine Stellvertreterin/einen Stellvertreter. Beide nehmen ueber ihre Aufgaben in der Klassenpflegschaft hinaus mit beratender Stimme an der Klassenkonferenz teil. Die Vorsitzende oder der Vorsitzende vertritt die Interessen der Eltern in der Schulpflegschaft.

Was machen eigentlich Klassenpflegschaftsvorsitzende?

Sie berufen die Sitzungen der Klassenpflegschaft ein.

Sie legen die Tagesordnung der Sitzungen fest (in Absprache mit der Klassenlehrerin oder dem Klassenlehrer). Weitere Themen zur Tagesordnung koennen von allen Eltern angemeldet werden.

Sie vertreten die Interessen der Eltern in der Schulpflegschaft.

Sie nehmen an der Klassenkonferenz mit beratender Stimme teil.

Die Schulpflegschaft,€“ die Vertretung aller Eltern

Alle Klassenpflegschaftsvorsitzenden nehmen an der Sitzung der Schulpflegschaft teil, die in der Regel einmal im Schuljahr tagt. Die Schulpflegschaft vertritt die Interessen aller Eltern der Schule gegenueber der Schulleitung und den anderen Mitwirkungsgremien. Sie ist deshalb ein gutes Diskussionsforum, um unterschiedliche Auffassungen und Interessen der Eltern abzustimmen. Informationen der Schulleitung koennen hier ueber die Klassenpflegschaftsvorsitzenden an alle Eltern weitergegeben werden.

Entscheidungen, die in der Schulkonferenz€“ dem obersten Mitwirkungsgremium der Schule zu treffen sind, werden hier zuvor besprochen und beraten. Die Schulpflegschaft kann auch eigene Antraege an die Schulkonferenz richten, ueber die dort abgestimmt wird. Eine wichtige Aufgabe der Schulpflegschaft ist die Wahl der Elternvertretung fuer die Schulkonferenz und fuer die Fachkonferenzen. Neben dem Vorstand koennen bis zu drei Stellvertreterinnen und Stellvertreter in die Schulkonferenz gewaehlt werden. Aeƒ„hnlich wie bei der Klassenpflegschaft laedt die Schulpflegschaftsvorsitzende zu den Sitzungen der Schulpflegschaft ein und setzt die Tagesordnung fest. Wer als Vorsitzende oder Vorsitzender eines Elterngremiums nach aussen auftritt, kann nicht fuer die Schule sprechen. Die Schule wird nach aussƒŸen, gegenueber dem Schultraeger und der Schulaufsicht, durch die Schulleiterin oder den Schulleiter vertreten. Sie oder er ist dabei an die Beschluesse der Schulkonferenz gebunden.

Wer gehoert zur Schulpflegschaft?

Die Vorsitzenden der Klassenpflegschaften und mit  beratender Stimme die Schulleiterin oder der Schulleiter und die Vertreterinnen und Vertreter der Vorsitzenden der Klassenpflegschaften

Die Schulkonferenz

Die Schulkonferenz ist das hoechste Gremium der Schule. Ihr gehoeren Elternvertreterinnen und -vertreter, Lehrkraefte sowie Schuelerinnen und Schueler an. Die Schulkonferenz be­fasst sich mit allen grundsaetzlichen Angelegenheiten der Schule und vermittelt bei Konflikten innerhalb der Schule. Sie kann Vorschlaege und Anregungen an den Schultraeger und an die Schulaufsichtsbehoerde richten. Vorschlaegen der Schulleitung und des Schultraegers stimmt sie zu oder lehnt sie ab. Sie verabschiedet Grundsaetze und Stellungnahmen.

Die Schulkonferenz:€“ Wer gehoert dazu?

Die von der Schulpflegschaft gewaehlten Eltern und die von der Lehrerkonferenz gewaehlten Lehrkraefte. Mit beratender Stimme die staendige Vertretung des Schulleiters oder der Schulleiterin sowie Verbindungslehrerinnen und -lehrer. Den Vorsitz fuehrt die Schulleiterin oder der Schulleiter, aber ohne Stimmrecht. Nur bei Stimmengleichheit gibt das Votum der Schulleiterin/des Schulleiters den Ausschlag.

Moegliche Aufgaben und Themen der Schulkonferenz

Das Schulprogramm

MassƒŸnahmen der Qualitaetsentwicklung und Qualitaetssicherung

Abschluss von Vereinbarungen ueber die Kooperation von Schulen und die Zusammenarbeit mit anderen Partnern

Festlegung der beweglichen Ferientage

Einrichtung aussƒŸerunterrichtlicher Ganztags- und Betreuungsangebote sowie die Rahmenplanung von Schulveranstaltungen aussƒŸerhalb des Unterrichts

Organisation der Schuleingangsphase

Vorschlag der Schule zur Einrichtung des Gemeinsamen Lernens

Erprobung und Einfuehrung neuer Unterrichtsformen

Einfuehrung von Lernmitteln und Bestimmung der Lernmittel, die im Rahmen des Eigenanteils zu beschaffen sind

Grundsaetze fuer Umfang und Verteilung der Hausaufgaben und Klassenarbeiten

Grundsaetze zum Umgang mit allgemeinen Erziehungsschwierigkeiten sowie zum Abschluss von Bildungs- und Erziehungsvereinbarungen

Information und Beratung, Grundsaetze fuer die Betaetigung von Schuelergruppen

Grundsaetze ueber Aussagen zum Arbeits- und Sozialverhalten in Zeugnissen

Wirtschaftliche Betaetigung

Geldsammlungen und Sponsoring

Schulhaushalt

Ergaenzende Verfahrens- und Wahlvorschriften

Besondere Formen der Mitwirkung

Mitwirkung beim Schultraeger

Erlass einer Schulordnung

Ausnahmen vom Alkoholverbot

Erhoehung der Zahl der Vertretungen der Eltern in Fachkonferenzen und Bildungsgangkonferenzen

Empfehlungen zum Tragen einheitlicher Schulkleidung

 

 

 

 

 

 

 
 

 

 

 

 

 

 

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