Abstimmen bei Schulhomepage.de
 

Schulpflegschaft Sankt Marienschule Vreden 2016/2017

alt

 

Ihre Ansprechpartner aus den Klassen auf einen Blick:

 

1a     Anke Tenhumberg, Maja Thering

1b     Christine Ameling, Nadine Terpelle

1c     Bettina Kleingries, Silvia Gehling

2a     Mareike Gebing, Sonja Temminghoff

2b     Sonja Terhechte, Anja Kondring

2c     Mandy Olbers, Katharina Berger

3a     Mario Stark, Sandra Ritter

3b     Nadine Demes, Karin Rolvering

3c     Diana Van der Walle, Annegret Egging

3d     Sabine Klein-Günnewyck, Judith Kondring

4a     Daniela Eissing, Karin Lesker

4b     Christa Gebker, Claudia Müller-Brunzlow

4c     Christine Beck, Tanja Scholte v. Mast

 

 

Informationen zur Elternmitwirkung

(Quelle Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen Infobroschüre„Das ABC der Elternmitwirkung“)

 

Eltern haben nicht nur das Recht, die Schule ihres Kin­des mitzugestalten. Es kann auch Spaß machen, den Ort kennenzulernen, an dem ihr Kind lernt und viel Zeit mit anderen verbringt. Wer sich engagiert, bekommt wichtige Informationen, bringt eigene Ideen und wenn nötig auch Kritik ein.

Eltern haben verschiedene Möglichkeiten, sich in der Schule ihres Kindes einzubringen. In Absprache mit den Lehrerinnen und Lehrern können sie an Unterrichtsstunden teilnehmen und in einzelnen Unterrichtsbereichen mitar­beiten, zum Beispiel in Projekten, Lesestunden, Förder­stunden und Arbeitsgemeinschaften. Wollen Eltern aktiv mitarbeiten, benötigen sie die Zustimmung der Klassen­pflegschaft und der Schulleitung. Auch außerhalb des Un­terrichts können sie die Schule unterstützen, zum Beispiel bei Schulveranstaltungen und Ganztagsangeboten.

 

Die Klassenpflegschaft

Mindestens einmal im Schuljahr werden die Eltern zur Klassenpflegschaftssit­zung eingeladen. Hier bekommen sie wichtige Informationen über Unter­richtsinhalte und Lernmittel sowie über alles, was die Klasse ihres Kindes betrifft. Für Eltern ist die Klassenpfleg­schaftssitzung eine gute Möglichkeit abzusprechen, in welchen Bereichen in der Schule sie sich engagieren können, zum Beispiel bei der Planung und Or­ganisation von Klassenfahrten oder bei Klassen- und Schulfesten.

Die Klassenlehrerin oder der Klassen­lehrer nimmt an der Klassenpflegschaftssitzung teil. Alle anderen Leh­rerinnen und Lehrer, die in der Klasse unterrichten, können ebenfalls zu der Sitzung eingeladen werden – soweit es zur Beratung und Information der Eltern erforderlich ist. Ab Klasse 7 kann die Klassensprecherin oder der Klas­sensprecher hinzukommen.

Bei der ersten Sitzung der Klassen­pflegschaft wählen die Eltern eine Vorsitzende/einen Vorsitzenden und eine Stellvertreterin/einen Stellvertre­ter. Beide nehmen über ihre Aufgaben in der Klassenpflegschaft hinaus mit beratender Stimme an der Klassen­konferenz teil. Die Vorsitzende oder der Vorsitzende vertritt die Interessen der Eltern in der Schulpflegschaft.

 

Was machen eigentlich Klassenpflegschaftsvorsitzende?

  • Sie berufen die Sitzungen der Klassenpflegschaft ein.
  • Sie legen die Tagesordnung der Sitzungen fest (in Absprache mit der Klassenlehrerin oder dem Klassenlehrer). Weitere Themen zur Tagesordnung können von allen Eltern angemeldet werden.
  • Sie vertreten die Interessen der Eltern in der Schulpflegschaft.
  • Sie nehmen an der Klassenkonferenz mit beratender Stimme teil.

 

 

Die Schulpflegschaft – die Vertretung aller Eltern

Alle Klassenpflegschaftsvorsitzenden nehmen an der Sitzung der Schulpflegschaft teil, die in der Regel einmal im Schuljahr tagt. Die Schulpflegschaft vertritt die Interessen aller Eltern der Schule gegenüber der Schulleitung und den anderen Mitwirkungsgre­mien. Sie ist deshalb ein gutes Dis­kussionsforum, um unterschiedliche Auffassungen und Interessen der Eltern abzustimmen. Informationen der Schulleitung können hier über die Klassenpflegschaftsvor­sitzenden an alle Eltern weiter­gegeben werden.

Entscheidungen, die in der Schulkon­ferenz – dem obersten Mitwirkungs­gremium der Schule zu treffen sind, werden hier zuvor besprochen und be­raten. Die Schulpflegschaft kann auch eigene Anträge an die Schulkonferenz richten, über die dort abgestimmt wird.Eine wichtige Aufgabe der Schulpfleg­schaft ist die Wahl der Elternvertretung für die Schulkonferenz und für die Fachkonferenzen. Neben dem Vorstand können bis zu drei Stellvertreterinnen und Stellvertreter in die Schulkonferenz gewählt werden. Ähnlich wie bei der Klassenpflegschaft lädt die Schulpfleg­schaftsvorsitzende zu den Sitzungen der Schulpflegschaft ein und setzt die Tagesordnung fest. Wer als Vorsitzende oder Vorsitzender eines Elterngremiums nach außen auftritt, kann nicht für die Schule sprechen. Die Schule wird nach au­ßen, gegenüber dem Schulträger und der Schulaufsicht, durch die Schullei­terin oder den Schulleiter vertreten. Sie oder er ist dabei an die Beschlüsse der Schulkonferenz gebunden.

 

Wer gehört zur Schulpflegschaft?

Die Vorsitzenden der Klassenpflegschaften und mit  beratender Stimme die Schulleiterin oder der Schulleiter und die Vertreterinnen und Vertreter der Vorsitzenden der Klassenpflegschaften

 

Die Schulkonferenz

Die Schulkonferenz ist das höchste Gremium der Schule. Ihr gehören Elternvertreterinnen und -vertreter, Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler an. Die Schulkonferenz be­fasst sich mit allen grundsätzlichen Angelegenheiten der Schule und vermittelt bei Konflikten innerhalb der Schule. Sie kann Vorschläge und Anregungen an den Schulträger und an die Schulaufsichtsbehörde richten. Vorschlägen der Schulleitung und des Schulträgers stimmt sie zu oder lehnt sie ab. Sie verabschiedet Grundsätze und Stellungnahmen.

 

Die Schulkonferenz – Wer gehört dazu?

Die von der Schulpflegschaft gewählten Eltern und die von der Lehrerkonferenz gewählten Lehrkräfte. Mit beratender Stimme die ständige Vertretung des Schulleiters oder der Schulleiterin sowie Verbindungslehrerinnen und -lehrer. Den Vorsitz führt die Schulleiterin oder der Schulleiter, aber ohne Stimmrecht. Nur bei Stimmengleichheit gibt das Votum der Schulleiterin/des Schulleiters den Ausschlag.

 

Mögliche Aufgaben und Themen der Schulkonferenz

  • Das Schulprogramm
  • Maßnahmen der Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung
  • Abschluss von Vereinbarungen über die Kooperation von Schulen und die Zusammenarbeit mit anderen Partnern
  • Festlegung der beweglichen Ferientage
  • Einrichtung außerunterrichtlicher Ganztags- und Betreuungsangebote sowie die Rahmenplanung von Schulveranstaltungen außerhalb des Unterrichts
  • Organisation der Schuleingangsphase
  • Vorschlag der Schule zur Einrichtung des Gemeinsamen Lernens
  • Erprobung und Einführung neuer Unterrichtsformen
  • Einführung von Lernmitteln und Bestimmung der Lernmittel, die im Rahmen des Eigenanteils zu beschaffen sind
  • Grundsätze für Umfang und Verteilung der Hausaufgaben und Klassenarbeiten
  • Grundsätze zum Umgang mit allgemeinen Erziehungsschwierigkeiten sowie zum Abschluss von Bildungs- und Erziehungsvereinbarungen
  • Information und Beratung, Grundsätze für die Betätigung von Schülergruppen
  • Grundsätze über Aussagen zum Arbeits- und Sozialverhalten in Zeugnissen
  • Wirtschaftliche Betätigung
  • Geldsammlungen und Sponsoring
  • Schulhaushalt
  • Ergänzende Verfahrens- und Wahlvorschriften
  • Besondere Formen der Mitwirkung
  • Mitwirkung beim Schulträger
  • Erlass einer Schulordnung
  • Ausnahmen vom Alkoholverbot
  • Erhöhung der Zahl der Vertretungen der Eltern in Fachkonferenzen und Bildungsgangkonferenzen
  • Empfehlungen zum Tragen einheitlicher Schulkleidung

 

 

 

 

 

 

 

 
 

 

 

 

 

 

 

Besucherstatistik

Benutzer : 15
Beiträge : 327
Seitenaufrufe : 114495
 
 
(c) 2009 by Marienschule Vreden.